Künstlicher Weihnachtsbaum – brauchen wir sowas?

Ein dekorativer Weihnachtsbaum darf bei dem traditionellen Weihnachtsfest nicht fehlen und für viele kommt nur ein künstlicher Tannenbaum in Frage. Keiner muss sich bei künstlichen Modellen über die Nadeln ärgern, welche herab fallen. Zum Teil sehen die künstlichen Modelle sogar täuschend echt aus und es kann eine weihnachtliche Atmosphäre damit entstehen.

Der künstliche Tannenbaum in der Wohnung

Zum Fest der Liebe kann auch ein künstlicher Tannenbaum stimmungsvoll beitragen. Der klassische Tannenbaum ist dabei natürlich grün gehalten. Es gibt jedoch eine große Auswahl an den verschiedenen Größen. Haben die Modelle die Höhe von etwa 1,50 Metern, dann haben diese etwa 310 Spitzen. Die größeren Formate haben gerne auch eine Höhe von bis zu 2,40 Metern. Insgesamt können bei den großen Modellen dann sogar über 1000 Spitzen verbaut werden. Ein künstlicher Tannenbaum hat dabei eine ganz natürliche Optik und der Zusammenbau ist sehr einfach möglich. Oft sind die Weihnachtsbäume aus dem hochwertigen Polypropylen gearbeitet. Mitunter bestehen die Spritzguss-Nadeln oft aus Polyethylen. Das Material hat den Vorteil, dass es sehr stabil ist und jeder kann damit an dem Weihnachtsbaum lange Zeit Freude haben. Nicht nur die lange Haltbarkeit überzeugt, sondern auch die platzsparende Aufbewahrung und der einfache Aufbau. Für den Zusammenbau wird eine Anleitung mitgeliefert und der Baum kann ganz einfach selbst gestaltet werden.

Wichtige Informationen zu einem künstlichen Weihnachtsbaum

Viele Menschen ärgern sich immer wieder darüber, dass die Weihnachtsbäume nicht gerade sind. Die künstlichen Modelle jedoch können mit der gleichmäßigen Symmetrie überzeugen. Für den sicheren Stand sorgt dabei meist ein stabiler Ständer. Wird ein künstlicher Tannenbaum gesucht, dann gibt es Bäume mit Dekoration und Beleuchtung oder auch undekorierte Modelle. Besonders beliebt für beleuchtete Modelle sind die warmweißen LED-Lampen. Es gibt auch Glasfaser-Weihnachtsbäume, wo die Lichter den aufregenden Farbwechsel präsentieren. Es gibt nicht nur grüne Modelle, sondern für das moderne Fest gibt es auch bunte Modelle. Die weißen Modelle können das Schnee-Feeling in das Wohnzimmer bringen. Es wird immer von dem stabilen Kunststoff profitiert und damit wird auch eine Lebensdauer garantiert, die sehr lang ist. Es gibt keinen Stress mehr mit herabfallenden Tannennadeln, welche auch noch pieksen. Auch nach der Weihnachtszeit müssen die Bäume damit nicht mehr entsorgt werden. Es gibt eine gute Auswahl an Modellen und dies ohne oder mit Frost-Optik und in unterschiedlichen Größen.

CBD LIQUID ist ein Allrounder

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol, welches aus dem weiblichen Hanf gewonnen und extrahiert wird
Es ist sozusagen mit dem Wirkstoff THC verwandt.
Das THC versprüht eine starke psychoaktive Wirkung, die sich schnell auf das zentrale Nervensystem auswirkt.
Mittlerweile ist eine medizinische Behandlung, unter strengen Auflagen zwar möglich und kann somit auch für kranke Menschen kurzzeitig von positiven Nutzen sein.
In Deutschland ist der Besitz und Kauf von THC-Produkten, ohne Außnahmegestattung, immernoch illegal.

Der CBD Wirkstoff ist, bei den meisten Marihuanasorten, vom geringen Bestand, so dass schon mit der Züchtung von Medizinalhanfsorten, mit einem höherem CBD-Gehalt, begonnen wurde.
Zum Vergleich:
Bei den üblichen Marihuanasorten liegt der THC-Anteil zwischen 12 und 20 Prozent.
Der CBD-Anteil liegt dabei zwischen 0,6 und 2 Prozent.
Es gibt mittlerweile auch schon aktuelle CBD-Züchtungen mit einem CBD/THC- Verhältnis von fast 1:1, mit einem Wirkstoffgehalt von etwa 6 Prozent.

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Medizinische Möglichkeiten einer Penisvergrößerung

Mit dem Wandel unserer Gesellschaft und nicht zuletzt auch durch die immer weiter reifenden Operationsmethoden im Bereich der Schönheitschirurgie haben sich mit der Zeit immer neue Verfahrensweisen entwickelt, um sich selbst, sein Äußeres und seine Wunschideale mit Hilfe von plastischen Schönheitsoperationen zu verwirklichen. Dabei richtet sich dieser Trend schon längst nicht mehr nur an Frauen, denn auch bei Männern steigt das Interesse an der Schönheitschirurgie stetig weiter an – die Rede ist von operativen Penisvergrößerungen!

Penislänge abmessen

Wenn sich eine Frau für eine operative Brustvergrößerung entscheidet, hat das oft nicht nur ästhetische, sondern in den meisten Fällen schwere psychische Hintergründe! Es ist das gestörte Gefühl zum eigenen Körper, der Weiblichkeit und für viele Frauen ein harter Leidensdruck, der sich aus der Unzufriedenheit mit sich selbst entwickelt. Mit diesem Leidensdruck stehen Frauen jedoch nicht alleine da, denn auch Männer können unter einem zu kleinen Penis leiden und infolgedessen an schweren psychischen Erkrankungen leiden! Es ist ein fortlaufender Kreislauf, der sich, besonders wenn die Sexualität unter der Größe leidet, immer weiter aufbauschen und nicht zuletzt Potenz- und Erektionsprobleme führen kann. Aus diesem Grund hat sich auch auf dem Gebiet der Penisvergrößerung die ästhetische Schönheitschirurgie kontinuierlich weiterentwickelt, um Männern den Wunsch nach einem größeren oder dickeren Penis nachkommen zu können. Dabei haben sich gleich mehrere Methoden durchgesetzt, welche Sie aus dem nachstehenden Text entnehmen können.

Eine Penisverlängerung durch einen operativen Eingriff

Vorab muss man ganz klar sagen, dass es nach den derzeitig angewandten Methoden der Penisvergrößerung grundsätzlich nicht möglich ist, den Penis eines Mannes auf eine bestimmte Wunschgröße zu verlängern. Die einzige Möglichkeit besteht darin einen Teil des Penis zu verlagern, indem die Haltebänder vom Penis gelöst, umverlagert und wieder fixiert werden. In wiefern sich der Penis durch dieses Vorgehen verlängern lässt, hängt einzig und allein davon ab, was die Umverlagerung der Haltebänder hergibt und lässt sich nicht im Vorfeld bestimmen. In der Regel bewegt sich die Vergrößerung nach dieser Methode in einem Bereich zwischen zwei und sechs Zentimeter, welche sowohl im erigierten als auch im unerigierten Zustand sichtbar sind. Natürlich muss man an dieser Stelle auf die Risiken einer Operation hinweisen und nicht zuletzt auch darauf, dass der Penis durch den Narbenzug kleiner werden kann! Um diesem Risiko entgegenwirken zu können, wird meist auf einen Penisstrecker (Extender) zurückgegriffen.

Klinische Operation für Penisvergrößerung

Eine Penisverdickung durch Implantate oder Eigenfett

Um nach einer Penisverlängerung oder allgemein ein stimmiges Gesamtbild im Hinblick auf Länge und Dicke zu erzielen, ist es möglich, den Penis beispielsweise durch Implantate zu verdicken. Bei dieser Methode wird ein Implantat zwischen Penishaut und Schwellkörper eingesetzt, welcher den Penis optisch dicker wirken lässt. Eine weitere Möglichkeit bietet eine Implementierung von Eigenfett. Die Eigenfettzellen werden dafür beispielsweise am Bauch entnommen und im späteren Verlauf des Eingriffs im Penis unterspritzt. Wissenschaftliche Studien über den Erfolg und die Risikos, die diese Methode mit sich bringen, gibt es bisher jedoch nicht.

Alternative Methoden zur Penisvergrößerung/Penisverdickung

Anders als bei einem operativen Eingriff handelt es sich bei einer Penisvergrößerung mittels Hyaluronsäure um einen minimalinvasiven Eingriff, mit dem die Größe und Form des Penis schonend angepasst werden kann. Es ist ein modernes Behandlungsverfahren, welches durch den Wegfall der Risiken einer Operation immer beliebter wird. Die Behandlung mit Hyaluron ermöglicht zudem einen zielgerichteten Volumenaufbau, um die Penisform schonend anzupassen. Eine Behandlung mit Hyaluron lässt sich jedoch auch sehr gut mit einem operativen Eingriff kombinieren.

Magnetfeldtherapie gegen Schmerzen

Schmerzen können uns das Leben zur Hölle machen. Dann kommen die Schmerztabletten dazu und der Kreislauf beginnt. Wir nehmen Tabletten, damit wir keine Schmerzen mehr haben. Aber auf der anderen Seite kommen durch Schmerztabletten andere Beschwerden hinzu. Oft sind es Magenschmerzen oder im schlimmsten Fall Magenbluten. Es ist nichts Neues, dass dann wieder Tabletten für den Magen verschrieben werden. Das Verhängnis nimmt seinen Lauf.

Aber die gute Nachricht ist: Es gibt eine Lösung und die heißt „Magnetfeldtherapie“.

Älterer Herr (Patient) erhält Magnetfeldtherapie

Die Magnetfeldtherapie

Die Medizin geht immer mehr neue Wege. Gern arbeiten die Ärzte mit verschieden Therapeuten zusammen um Krankheiten und Schmerzen zu bekämpfen. Die Magnetfeldtherapie ist ein Verfahren dafür. Aber es ist noch nicht anerkannt. Hierbei werden künstliche oder natürliche Magnetfelder genutzt für verschiedene Erkrankungen genutzt.

Wie kann man sich aber die Wirkungsweise erklären? Durch die Magnetfelstherapie werden im Körper Spannungen hervorgerufen. Die magnetischen Wechselbäder haben so eine positive Wirkung auf Zellen und Durchblutung.

Das Gute darin ist, dass durch diese Methode sich der Sauerstoffgehalt im Gewebe verbessert wird und so eine schnellere unschädliche Heilung erfolgen kann. So ganz „nebenbei“ wird auch das Immunsystem positiv beeinflusst.

Anwendungsgebiete

Zu Beginn wurde diese Methode hauptsächlich für Schmerzen im Bewegungsapparat und Nervenschmerzen angewandt.

In der Zwischenzeit wurde auch in dieser Phase dazugelernt. Das „Einsatzgebiet“ ist schier uneingeschränkt möglich.

Die Magnetfeldtherapie wird noch bei Gelenkschmerzen, Sehenscheidentzündungen, alle Arten von Narben, Rheuma in den Gelenken und Osteoporose. Auch Patienten mit Bandscheibenvorfall können von einer großen Schmerzlinderung sprechen. Im wahrsten Sinne des Wortes ist dies auch nachvollziehbar. Verbessert sich die allgemeine Durchblutung in den Gefäßen, lässt die auch das Gefühl der Spannung nach und alles wird gut. Nicht „nur“ die Schmerzen werden reduziert, nein, auch so kann dann der Heilungsprozess vonstattengehen. Oft ein Segen für viele Schmerzpatienten. Die meisten Patienten bekommen ihre Lebensqualität wieder geschenkt.

Wie erfolgt eine solche Behandlung?

Der betroffene Patient liegt meistens auf einer Liege. Die Behandlung kann aber auch im Sitzen erfolgen und durch örtliche Anwendung. Ein Therapeut sucht je nach Krankheitsbild die entsprechenden Spulen aus. Muss der gesamte Körper behandelt werden kommen sogenannte Magnetfeldmatten zum Einsatz.

Durch einen Regler wird die Stärke der elektromagnetischen Wellen bestimmt. Oft spüren Patienten ein Kribbeln und ein starkes Wärmegefühl. Jeder Körper reagiert anders, aber auf jeden Fall positiv.

Natürlich gibt es auch Menschen, die mit Magnetfeldern nicht behandelt werden dürfen. Dazu gehören Frauen, die schwanger sind oder Menschen die einen Herzschrittmacher haben. Die Dauer der Behanlung ist auch abhängig von der zu heilenden Krankheit.

Kosten der Anwendung mit Magnetfeldern

Die Kosten trägt der Patient. Sie werden nicht von den Krankenkassen übernommen. Eine Behandlung kann bis zu 20EUR kosten und wird oft auch vom Hausarzt angeboten, wenn er selber gern alternative Methoden empfiehlt. Leider sind noch nicht alle Ärzte dazu bereit. Heilpraktiker und Physiotherapiepraxen schwören hingegen häufig auf diese Heilmethode.

Pollen: Der Frühling kommt

Viele Menschen freuen sich, wenn der Frühling endlich da ist. Die Sonne und erwachende Natur sorgen normalerweise für einen neuen Energieschub. Im Freien wird wieder mehr unternommen, Schmetterlinge kommen im Bauch auf und die Menschen reagieren offener. Zudem gibt es jedoch auch viele Pollenallergiker, bei denen es zu dieser Zeit eher in der Nase kribbelt. Etwa 16 Millionen Menschen in Deutschland leiden an dem Heuschnupfen. Dies ist jedoch vielen Menschen nicht bewusst und körperliche Schlappheit, Niesen, brennende sowie tränende Augen und die laufende Nase werden für Erkältungssymptome gehalten. Sie sollten beachten, dass der Heuschnupfen ohne Behandlung zu chronischem Asthma werden kann. Die Pollenallergie kann dies Risiko verdreifachen, dass die Menschen in den nächsten fünf bis neun Monaten Asthma entwickeln. Einige Asthmatiker leiden zudem auch an Heuschnupfen und damit werden die Symptome nur noch verschärft. Wer Beschwerden feststellt, sollte auch frühzeitig zu einem Facharzt. Allergietests können helfen, worauf das Immunsystem mit mit Überreaktion antwortet. Mit passenden Medikamenten können Sie Allergien und Heuschnupfen schließlich rechtzeitig behandeln.

Frühlingswiese

Was ist bei den Pollen zu beachten?

Die Pollensaison beginnt generell jedes Jahr früher. Von den Fachleuten heißt es, dass die Erderwärmung dafür eine Rolle spielt. Im Vergleich zu vor zwanzig Jahren fliegt der Blütenstaub von den Frühblühern heute sogar etwa zehn Tage früher. Alleine in Deutschland können etwa 100 Pflanzen die Pollenallergie auslösen. Nicht nur Allergene werden mit Pollen freigesetzt, sondern auch noch die hoch aktiven Botenstoffen. Die menschlichen Entzündungszellen werden damit angelockt, dass die Pollenkörper an sich gebunden werden. Auch bei den nicht-allergischen Menschen kann der Blütenstaub damit dann die Entzündungsprozesse in Gang bringen. Leiden Menschen unter Asthma und Allergien, können sie mit modernen Kombinationstherapien dennoch das weitgehend unbeschwerte Leben führen. Besonders die Pollenallergiker sollten jedoch möglichst wenig Kontakt mit dem Blütenstaub haben. Es gibt die speziellen Pollenflugkalender, welche bei der Vorhersage helfen können. Der Kalender zeigt, zu welcher Zeit die Pflanzen blühen. Am Abend zwischen 18 und 23 Uhr und am Morgen zwischen 6 und 8 Uhr ist der Pollenflug geringer und damit eignen sich hier Outdoor-Aktivitäten.

Was ist bei Heuschnupfen zu beachten?

Sind Sie von Heuschnupfen geplagt, dann kennen sie gerötete Augen, Nasenkribbeln und Niesattacken. Etwa jede sechste Person in Deutschland ist betroffen und die Tendenz nimmt ständig zu. Die Auslöser sind Pollen von Getreide, Gräsern, Sträuchern sowie von Bäumen. In den Körper gelangen sie über die Atemwege und dann werden allergische Reaktionen ausgelöst. Bereits im Winter können bei milden Temperaturen die Pollen bereits fliegen. Bereits im Februar bis März beginnt mit Erle und Haselnuss schon die Saison. Wichtig ist, dass nicht alle Betroffenen auch auf jede Pollenart allergisch reagieren. Die Symptome können somit zu verschiedenen Zeiten auftreten und dies abhängig davon, wann die Pflanzen blühen und die Pollen fliegen. Nicht selten sind manche Allergiker sogar das gesamte Jahr über geplagt. Zu den Symptomen gehören dabei Reizbarkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Brennen, Lichtempfindlichkeit, Niesattacken, eine geschwollene Schleimhaut und die verstopfte Nase. Starke allergische Reaktionen sind sogar Hautekzeme, Migräne, Magen-Darm-Störungen, Atemnot und Husten. Hauttests können für die Diagnose durchgeführt werden und die Diagnose kann wiederum mithilfe von Blutuntersuchungen ergänzt werden. Wichtig ist die konsequente Behandlung und die Tatsache, dass Ärzte bezüglich verschiedener Möglichkeiten beraten.

Steigende Lebenserwartung

„Die Lebenserwartung steigt!“, das ist die allgemeine Aussage zu neuen Studien, die für neugeborene Kinder in Industrienationen gilt. Schon 2016 hat das statistische Bundesamt eine Rechnung zur steigenden Lebenserwartung in Deutschland vorgestellt. Danach wird für jeden 2016 neugeborenen Jungen eine durchschnittliche Lebenserwartung von 78 Jahren angenommen. Im Jahre 2016 geborene Mädchen erreichen laut statistischem Bundesamt ein durchschnittliches Alter von 83 Jahren. Demnach werden Frauen im Durchschnitt 5 Jahre älter als Männer.

Alter Mann auf Bank

Eine Studie des Imperial College in London kommt sogar zum Schluss, dass die Lebenserwartung auf über 90 Jahre steigt. Die Studie wurde von Vasilis Kontis und seinem Team erhoben und stützt sich auf die ausgewerteten Daten aus 35 Ländern. Analysiert wurden beispielsweise Industrienationen, darunter auch Deutschland. Die Studie von Vasilis Kontis und seinem Team wurde in der Fachzeitschrift „The Lancet“ veröffentlicht und postuliert, dass Kinder, die im Jahr 2030 geboren werden, über 90 Jahre alt werden. Des Weiteren soll die Differenz in der Lebenserwartung zwischen Frauen und Männern schrumpfen.

Lebenserwartung von über 90 Jahren – wieso erstaunt das die Fachwelt?

Die Analysen von Vasilis Kontis und seinem Team wurden mithilfe von Geburts- und Sterbedaten der WHO (Weltgesundheitsorganisation) sowie anhand statistischer Modellrechnungen durchgeführt. Die Studie ergab, dass Südkorea den größten Sprung bei der Lebenserwartung erreicht. So werden im Jahr 2030 südkoreanische Frauen eine Lebenserwartung von über 90 Jahren erzielen. Die Studie geht von einer Wahrscheinlichkeit von 57 Prozent aus und erstaunt damit die Fachwelt. Anfang des Jahrtausends haben einige Experten noch angenommen, dass eine durchschnittliche Lebenserwartung von über 90 Jahren nicht zu erreichen sei.

Frau auf Parkbank

Steigende Lebenserwartung – Südkorea ist Spitzenreiter, USA stagnieren

Die durchschnittliche Lebenserwartung von über 90 Jahren für Südkoreanerinnen im Jahr 2030 ist laut der Studie auch der Spitzenwert. Gleichzeitig zeigt Südkorea den größten Sprung bei der Lebenserwartung. Es folgen Frankreich, Spanien und Japan, deren Frauen im Jahr 2030 nur knapp unter der Lebenserwartung der Südkoreanerinnen liegen. Die Lebenserwartung der Männer wird im Jahr 2030 in Südkorea mit bis zu 84 Jahren angegeben. Knapp darunter liegen Männer aus der Schweiz und aus Australien.

Die USA stagnieren in Bezug auf die Lebenserwartung. Laut der Studie wird die Lebenserwartung im Jahre 2030 weiterhin bei durchschnittlich 83 Jahre für Frauen und 80 Jahre für Männer liegen.

Steigende Lebenserwartung – wo liegt Deutschland in der „Lancet“-Studie?

Die Lebenserwartung wird der „Lancet“-Studie zufolge im Jahre 2030 für Frauen in Deutschland bei durchschnittlich 86 Jahren liegen. Die Lebenserwartung der deutschen Männer soll immerhin auf 82 Jahre steigen. Das bedeutet eine höhere Lebenserwartung von durchschnittlich 4 Jahren bei Männern und 3 Jahren bei Frauen im Jahr 2030.

Glückliche Senioren auf Spielplatz

Steigende Lebenserwartung – Gründe für Anstieg und Unterschiede

Spitzenreiter Südkorea weist nicht nur die höchste Lebenserwartung im Jahr 2030 auf, sondern zeigt auch mit einem Anstieg von 7 Jahren bei Männern und 6,6 Jahren bei Frauen die größte Differenz zur jetzigen Lebenserwartung. Gründe für die steigende Lebenserwartung sind stark geförderte und sich weiter entwickelnde Gesundheitssysteme. Südkorea baut nicht nur das Gesundheitssystem aus, sondern achtet auch auf eine ausgewogene Ernährung von Jugendlichen und Kindern. Die USA hingegen besitzen kein allgemeines Gesundheitssystem und stagnieren folglich.

Entgiften – was ist dran am Mythos?

Haben Sie im Internet und Fernsehen oder anderen Medien immer die neuesten Gesundheitstrends verfolgt, dann ist Ihnen ein Begriff wie das Entgiften sicher nicht fremd. Ob mit unangenehmen Darmspülungen, entbehrungsreichen Fastenzeiten oder entspannenden Saunagängen – der Körper soll in die Lage gebracht werden, die in ihm angesammelten Gifte jeglicher Art wieder ausscheiden zu können. Dies soll die Gesundheit fördern und dazu beitragen, dass durch eine stetige Ansammlung verschiedenster Umweltgifte nicht im Endeffekt Krankheiten entstehen. Durch ungesunde Ernährung und viel Stress können sich Schlacken im Körper aufbauen, die auch verantwortlich für das Erkranken des Menschen sind. Natürlich gehören auch Nikotin und Alkohol zu den alltäglichen Schadstoffen.

Fruchtschale für Detoxkur

Entgiften – Detox bringt eine Stärkung der Gesundheit

Von der Gesichtsmaske bis zu fertigen Smoothie, wer sich nach neuen Produkten umschaut, der wird immer wieder in der Produktbeschreibung den Begriff Detox lesen. So liegt die Entgiftung heute voll im Trend und mit vielen teuren Produkten soll dem Menschen geholfen werden. So muss bei einer Detoxkur der Mensch auf Lebensmittel wie Weißmehl, Käse, Fleisch und Süßigkeiten verzichten, aber genauso werden Kaffee, Nikotin und Alkohol von der Liste der alltäglichen Genussmittel gestrichen. Dies soll dazu beitragen, dass die Übersäuerung des Körpers beendet wird. Die Kur beginnt mit der vollständigen Entleerung des Darms und anschließend können zwei Tage folgen, wo sich die Ernährung auf Gemüse und Obst beschränkt. Nun folgen Tage die mit einer Ernährung aufwarten, die sehr ballaststoffreich ist. Viele Menschen, die sich einer Detoxkur zuwenden, erkennen nun den Wert frisch gepresster Obst- und Gemüsesäfte, die mit vielen hochwertigen Inhaltsstoffen die Wirkung der Entgiftungskur effektiv unterstützen. Gesunde Nährstoffe sorgen jetzt dafür, dass an den Detoxtagen kein Mangel entsteht und die Entgiftung den Körper nicht zusätzlich belasten wird. Mit der inneren Anwendung sollten immer äußere Anwendungen von heilsamen Bädern, wirkungsvollen Körperpeelings und Massagen dazugehören. Pilates, ein Saunagang oder Yoga machen das Kurprogramm komplett und an allen Tagen können grüne oder andere Smoothiearten zum hervorragenden Geschmackserlebnis und zur besten Unterstützung der Entgiftung werden.

Beispiel-Säfte zum Entgiften

Entgiften – auf der Suche nach Schadstoffen im menschlichen Körper

Der Mensch von heute ist bekanntlich allen möglichen Gefahren im Rahmen der Nahrungsaufnahme ausgesetzt. Wird wieder ein Lebensmittelskandal bekannt, dann wird auch stets eine Liste von Schadstoffen veröffentlicht, welche wiederum in Nahrungsmitteln zu finden ist. Doch eine gute Lebensmittelkontrolle versucht diese Verfehlungen aufzudecken und zu minimieren. Dass der Mensch von heute im Körper lebensbedrohliche Mengen an Giften trägt, kann nicht festgestellt werden und so scheint der Begriff „Detox“ vor allem auch dazu beizutragen, dass viele Anbieter sehr überteuerte Produkte an den Kunden bringen können. Hier wird mit den Ängsten der Menschen gespielt und der Mensch wird verleitet, viel Geld für fragliche Dinge auszugeben. Scheint vieles an der Detoxkur auch fraglich zu sein, so ist eins aber sicher, dass eine gesunde Ernährung dem Menschen immer eine stabile Gesundheit beschert. Der Trend zum Smoothie und gesunden frischen Säften ist daher auch von Ernährungsfachleuten nur zu unterstützen, denn so kann ein Entsafter in der eigenen Küche dazu beitragen, dass Sie immer mit allen wichtigen Nährstoffen und wertvollen Inhaltsstoffen von frischem Obst und Gemüse versorgt werden. Mit hochwertigen Geschmackserlebnissen zu einem gesunden Körper, mit einem Entsafter und frischem Obst und Gemüse wird das Saftglas dann doch noch zum Gesundheitshelfer.

Wege in die Medizin

Viele Menschen möchten gerne Medizin studieren, doch der Weg zu dem Studienplatz ist steinig. Im Vergleich zu den freien Plätzen gibt es deutlich mehr Bewerber und jeden Bewerber erwartet der strenge NC von meist 1,2. Sehr oft kommt es sogar vor, dass es für gute Bewerber keine freien Plätze gibt und dies zum Teil auch aufgrund der hohen Erwartungen an die Abiturnote. Aber selbst wenn der geforderte NC nicht erreicht wird, gibt es Möglichkeiten, einen Studienplatz zu erhalten und Medizin zu studieren. Es gibt jedoch auch hierbei einige Hürden, die es zu überwinden gilt, was sich allerdings lohnen kann.

Universität Mannheim

In Deutschland gibt es einige Möglichkeiten

Wer sich in Deutschland für das Medizinstudium interessiert, der kann dabei auf unterschiedliche Möglichkeiten zurückgreifen. Wird die Wartezeit als Chance genutzt, dann wird man auch irgendwann den Platz erhalten. Keiner kann dabei allerdings genau sagen, wann dies sein wird. Meist sind es im Schnitt etwa 12 Semester, welche als Wartezeit einkalkuliert werden müssen. Damit es sich nicht um verschwendete Zeit handelt, kann jeder hier diverse Praktika machen oder aber eine medizinische Ausbildung machen. Jeder kann so sein Wissen ergänzen oder vertiefen. Dies kann durchaus bei dem späteren Berufsleben vorteilhaft sein und wer geduldig ist, sollte wissen, dass sich das Warten lohnen kann.

Wege in die Medizin

Weitere Möglichkeiten für den Studienplatz

Haben Bewerber für Medizin keinen Studienplatz erhalten, dann wird oft versucht, dass das Recht auf den Platz eingeklagt wird. Hierbei sind die Erfolgschancen allerdings gering und es können hohe Kosten auf einen zukommen. Dennoch ist dies eine Möglichkeit, dass der Studienplatz erhalten wird, auch falls der NC nicht erreicht wurde. Ist die Abinote nicht ausreichend, aber man möchte Medizin studieren, dann kann auch der Weg über die Bundeswehr gegangen werden. Zum Medizinstudium vergibt die Bundeswehr jährlich 250 Studienplätze. Zwar greift dabei dann nicht der NC, doch das Auswahlverfahren ist nicht einfach. Auf die Abinote wird auch hier wertgelegt und von den Bewerbern wird viel verlangt. Wer hier den Studienplatz erhalten möchte, der muss sich bei der Bundeswehr für insgesamt 17 Jahre verpflichten. Sollte dies nicht stören, so ist die Bundeswehr eine gute Möglichkeit, damit Medizin studiert wird. Die Bundeswehr bezahlt ein ansehnliches Gehalt und auf die Bewerber kommen keine Kosten zu. Zum Teil werden auch private deutsche Hochschulen gefunden, welche keinen NC ansetzen. Hier gibt es jedoch ebenfalls Auswahlverfahren, wo von den Bewerbern viel verlangt wird. Einige Unis stellen einige Plätze für Medizin zur Verfügung und die Bewerbung erfolgt meist mit Lebenslauf, Zeugnissen und mit Motivationsschreiben. Oft muss auch das 6-monatige Pflegepraktikum vorgewiesen werden. Für die engere Auswahl gibt es die Auswahltage, wonach die wenigen Plätze vergeben werden. Nicht selten kommen bei den Universitäten auch Bearbeitungsgebühren auf die Bewerber zu. Bei den Hochschulen gibt es in jedem Fall hohe Studiengebühren, falls ein Platz erhalten wird. Die Kosten sollten nicht unterschätzt werden, auch wenn der NC so umgangen werden kann. Für das komplette Studium werden so beispielsweise in Witten über 46.000 Euro verlangt und in Brandenburg sind es sogar über 110.000 Euro. Wer dies in Deutschland nicht wünscht, findet im Ausland einige Alternativen. Solche Universitäten findet man beispielsweise in Frankreich, Niederlande, Polen, Tschechien, Bulgarien, Ungarn, Österreich, Schweiz, Luxemburg und Großbritannien.

 

Das Medizinstudium

Das Studium der Medizin ist die Ausbildung künftiger Ärzte an einer Universität oder Hochschule. Es umfasst sowohl die Aneignung der notwendigen wissenschaftlichen Grundlagen als auch berufspraktische Komponenten. Ein erfolgreich abgeschlossenes Medizinstudium ist jedoch für eine Tätigkeit als Arzt in Deutschland allein nicht ausreichend. Vielmehr ist es Voraussetzung, um die Approbation erhalten zu können, die wiederum zur Ausübung des Arztberufs berechtigt. Anschließend folgt in der Regel jedoch noch eine mehrjährige Weiterbildung zur Erlangung des Facharzttitels. Erst wer diese Qualifikation erworben hat, kann sich als Vertragsarzt niederlassen und in seiner Praxis Patienten der gesetzlichen Krankenkassen behandeln.

Lesende Medizinstudentin

Was beinhaltet das Medizinstudium in Deutschland?

Das Medizinstudium unterteilt sich in Deutschland in mehrere Abschnitte. Den Anfang bildet dabei der vorklinische Teil, bei dem die Vermittlung der naturwissenschaftlichen und sozialwissenschaftlichen Grundlagen im Fokus steht. Die Studierenden lernen dabei den menschlichen Körper sowie dessen Aufbau und Funktion im Normalzustand kennen und verstehen. Zum Curriculum gehören beispielsweise Fächer wie Biologie, Chemie, Physik, Biochemie, Molekularbiologie, Physiologie, Anatomie, ein Präparierkurs, ein Wahlfach sowie ein Krankenpflegepraktikum und eine Erste-Hilfe-Ausbildung. Am Ende des vorklinischen Teils folgt dann das „erste Staatsexamen“, wie der erste Abschnitt der Ärztlichen Prüfung meist kurz genannt wird. Krankheiten und deren Heilung spielen in der Vorklinik noch keine Rolle, sondern sind erst Gegenstand des anschließenden Klinischen Teils des Medizinstudiums. Dieser umfasst die Vermittlung von Kenntnissen aus medizinischen Fachgebieten wie Allgemeinmedizin, Anästhesiologie, Arbeits- und Sozialmedizin, Augenheilkunde, Chirurgie, Dermatologie und Venerologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Innere Medizin, Kinderheilkunde, Neurologie, Orthopädie, Pathologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Rechtsmedizin sowie Urologie. Hinzu kommen Fächer wie Humangenetik, Hygiene, Mikrobiologie und Virologie, Klinische Chemie, Laboratoriumsdiagnostik, Pharmakologie und Toxikologie sowie verschiedene Querschnittsbereiche.

Beispielhafte Universitätsbibliothek

Der Übergang zur Praxis

Begleitend zum Klinischen Teil müssen die Studierenden bis zum Beginn des Praktischen Jahres in den unterrichtsfreien Zeiten die sogenannte Famulatur ableisten. Sie umfasst insgesamt vier Monate und dient dazu, den angehenden Medizinern einen Einblick in die ärztliche Patientenversorgung zu vermitteln. Zu diesem Zweck müssen mindestens zwei Monate in einem Krankenhaus und mindestens ein Monat in einer ärztlich geleiteten Einrichtung der ambulanten Krankenversorgung oder in einer geeigneten Arztpraxis abgeleistet werden. Das letzte Jahr des Medizinstudiums, das auf das bestandene Zweite Staatsexamen folgt, ist das sogenannte Praktische Jahr. Es unterteilt sich in drei Ausbildungsabschnitte von jeweils 16 Wochen Dauer. Dazu gehören die Innere Medizin, die Chirurgie sowie die Allgemeinmedizin oder eines der anderen klinisch-praktischen Fachgebiete. Anschließend folgt dann das Dritte Staatsexamen beziehungsweise der dritte Abschnitt der Ärztlichen Prüfung, nach dessen Bestehen die Approbation erteilt werden kann.

Für wen ist das Medizinstudium geeignet?

Ein Medizinstudium ist für alle diejenigen geeignet, die sich ernsthaft für eine spätere Tätigkeit als Arzt oder Ärztin interessieren. Dabei muss es sich nicht zwingend um eine die Arbeit in einer Klinik oder einer Arztpraxis handeln, denn auch in verschiedenen Behörden und wissenschaftlichen Institutionen sowie in der Pharmaindustrie sind zahlreiche Ärzte tätig. Des Weiteren sollten eine gewisse Affinität zu naturwissenschaftlichen Fächern und die Bereitschaft zu einem hohen Einsatz während des Studiums vorhanden sein. Wenn Ihnen die Naturwissenschaften bis zum Abitur keine besondere Freude bereitet haben, sollten Sie sich wahrscheinlich lieber für ein anderes Studienfach entscheiden. Bringen Sie jedoch die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Medizinstudium mit, so steht Ihnen der Weg in einen der vielseitigsten und anspruchsvollsten Berufe offen.