Ursachen und Symptome von einem aufgeblähten Magen

 

Wir leben in einer Zeit, in der viele Aktivitäten geplant werden oder wo der Job einfach nur stressig ist und das Pensum sehr hoch gesteckt wird. Nun muss man sich meistens selbst helfen, wenn man Probleme hat, weil auch ein Arzt keine Hilfe leisten kann. Dennoch sollte man sich stets mit schweren körperlichen Problemen an den Arzt wenden. Meist liegen Ursachen und Symptome von aufgeblähtem Magen jedoch in der falschen Ernährung und da kann sich jeder selbst helfen. Man sollte versuchen gesund zu essen, aber leider lässt das die Zeit von jedem von uns nicht zu. Die Folgen aus Stress kennen wir alle, es handelt sich schon bald um einen Reizdarm.

Was ist ein Reizdarm?

Ein Reizdarm ist eine schleichende Erkrankung des Darmes, die abstrahlen kann und dann auch den Magen betrifft. Es ist egal, was man isst, jedesmal bekommt man davon einen aufgeblähten Magen. Heute ist auch meistens die Zeit recht knapp bemessen, die man zum Essen hat. Das sollte aber nicht der Fall sein. Es ist wichtiger denn je, sich für das Essen Zeit zu nehmen und es langsam anzugehen. Viele von uns verpassen etwas, weil sie viel zu schnell essen. Sie genießen das Essen nicht mehr richtig und schlingen alles einfach nur noch in sich hinein. Dass das auf Dauer auch einen Reizdarm auslösen kann, ist den meisten Menschen nicht klar. Wichtig ist, dass man sich Zeit nimmt und die Pausen im Vorfeld gut einplant. Es ist wichtig, sich auch klar zu machen, dass man auf jeden Fall einen geregelten Tag hat und überhaupt die Pausen in aller Ruhe verbringt. Man sollte sein Frühstück nicht zwischen zwei Sitzungen herunter schlingen oder auch im Büro. Rausgehen kann wirklich viel ausmachen und so ist es gut, wenn man sich ausreichend Zeit nimmt und das Frühstück oder Mittagessen genießt. Sehr gut ist es auch, wenn man sich mit einem Kollegen verabredet.

Reizdarm entsteht bei Stress

Da wir heute leider alle unter enormem Stress leiden und unserem Arbeitgeber gerecht werden wollen, ist es noch wichtiger, dass wir von Zeit zu Zeit abschalten können. Es ist wichtiger denn je geworden, sich Zeit mit der Familie zu nehmen. Reizdarmist eine Volkskrankheit geworden, unter der viele Menschen leiden. Die meisten wissen es auch und ändern schlagartig ihr Leben. Genau das ist auch richtig so, weil man nur auf diese Weise ein besseres und gesünderes Leben führen kann. Daher ist jedem, mit der Diagnose Reizdarm anzuraten, sich mehr Zeit zu nehmen. Man sollte sich auch ab und zu eine Auszeit gönnen und etwas anderes unternehmen, als immer nur an den Job zu denken. Wer eine Familie hat, sollte einen sehr ausgedehnten Urlaub verbringen um sich von den Strapazen im Job zu erholen.

Informationen rund um das CBD Öl

 

Das CBD Öl ist eine pflanzliche Substanz, die keine Rauschwirkung hat. Das Cannabidiol Öl, so nennt sich das CBD Öl, hat keine psychoaktiven Wirkungen. Im Gegenteil es gibt eine positive CBD Öl Wirkung bei Krankheiten und diversen Beschwerden, ohne dass derjenige berauscht wird. Das CBD Öl wirkt sich allgemein sehr positiv auf die Gesundheit und den Organismus aus. 

Welche CBD Öl Wirkung ist bekannt?

Das CBD Öl kann beispielsweise gegen den Krankenhauskeim MRSA zum Einsatz kommen. Es besitzt eine antibakterielle Wirkung und wirkt sich entzündungshemmend aus. Auch eine angstlösende Wirkung ist beim CBD Öl festzustellen. Ebenfalls kann man sagen, dass es antiepileptisch und entkrampfend wirkt. Das CBD Öl ist bei vielfältigen gesundheitlichen Problemen ein wichtiger Helfer und ist legal erhältlich. Was genau ist das CBD Öl eigentlich? Im Faserhanf kommt das Cannabidiol. Das eher gefürchtete Tetrahydrocannabinol ist damit nicht zu vergleichen und kommt in den Drogenhanfsorten vor. Dieser Stoff besitzt im Vergleich dazu eine psychoaktive Wirkung, das CBD Öl jedoch nicht. In dem eher industriell angebauten Hanf ist sehr viel CBD enthalten und deshalb kann es auch für das rauschfreie Öl verwendet werden. Gesät wird der Hanf es von April bis Mai und einige Wochen später gibt es eine weitere Aussaat. Die Ernte ist ungefähr von Juli bis September.

Wichtige Inhaltsstoffe im CBD Öl

Die Inhaltsstoffe, die im CBD Öl enthalten sind, kann der menschliche Körper nicht selbst herstellen. Es sind besondere Mineralstoffe und auch Proteine enthalten. Auch Vitamine und Ballaststoffe und die sehr wichtigen ungesättigten Fettsäuren sind in diesem Öl enthalten. Besonders wertvoll wird das Öl jedoch durch die enthaltenen Cannabinoide. Die Cannabinoide wirken sich positiv auf das Nervensystem und auch auf das Gehirn aus. Eines der Cannabinoide ist das CBC, es wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd. Auch bei der Zellerneuerung spielt das CBC eine wichtige Rolle. Auch das CBD hilft bei chronischen Schmerzen und bei Krämpfen. Auch bei Migräne, Arthritis und anderen Entzündungen kann es eingesetzt werden. Bei Epilepsie hilft es ebenfalls. Es gibt sogar Studien, dass CBD auch bei bösartigen Zellen bei einer Krebserkrankung helfen kann, diese abzutöten. Ein weiteres Cannabinoid, welches im CBD Öl vorkommt, ist das CBDA. Es wirkt sich antiseptisch aus und ist beispielsweise hervorragend bei Übelkeit anzuwenden.

Weitere wichtige Informationen zur CBD Öl Wirkung

Das ebenfalls im CBD Öl enthaltene CBG ist ein Cannabigerol, das antibakteriell wirken kann. Auch das CBN ist im CBD Öl zu finden und hilft, Angstzustände zu verringern und den Augeninnendruck zu senken. Die gesamten Inhaltsstoffe des CBD Öls werden immer weiter erforscht. Die Pharmaindustrie will jedoch immer versuchen, das CBD Öl als Heilmittel zuzulassen. Die Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren sind für unseren Körper extrem wichtig. Vor allem müssen sie im richtigen Verhältnis zueinander stehen. Beim CBD Öl ist das Verhältnis der Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren optimal. Um den Organismus gesund zu erhalten ist das Öl ideal. Eine CBD Öl Wirkung ist es auch, dass es bei der Zellerneuerung hilft. Die enthaltenen Fettsäuren helfen dabei. Ebenfalls ist eine CBD Öl Wirkung, dass der Aufbau der Zellmembrane durch diese Fettsäuren positiv gesteuert wird.

Heizkissen gegen Rückenschmerzen

Ist die Wärmebehandlung durch Heizkissen bei Rückenschmerzen tatsächlich effektiv?

Die Wärmetherapie ist einer der ältesten und meist verbreiteten medizinischen Verfahren, und wird in erster Linie zur Linderung von Schmerzen angewandt. Vor allem bei Verspannungen, Erkältungen und Unterleibsschmerzen ist Wärme ein beliebtes und effektives Hausmittel, aber auch in der Physiotherapie oder in der konventionellen westlichen Medizin wird die Methode der Wärmebehandlung gerne eingesetzt.

Wärmetherapie – eine Neuheit?

Die Behandlung durch Wärme ist keineswegs eine Innovation; seit tausenden von Jahren wird die Technik in der Medizin und im Alltag benutzt. Bereits in der Antike wurden die heilsamen Effekte von Wärme entdeckt und verwendet, zum Beispiel in den Thermen der Römer, aber auch in der klassischen chinesischen Medizin oder in der traditionellen Naturheilkunde spielt die Therapie der extremen Temperaturen eine wichtige Rolle. Denn nicht nur Wärme, sondern auch Kälte kann wundersame, heilende Wirkungen haben – diese werden aber im Gegensatz zur Wärmebehandlung hauptsächlich als Betäubung bei Entzündungen genutzt.
Wärmebehandlungen sind nicht nur wegen der Fähigkeit beliebt, die Ursache der Schmerzen direkt anzugreifen, sondern auch, weil sie vollkommen natürlich und ohne Nebenwirkungen heilen und somit in einigen Fällen den Patienten ermöglichen, ganz auf Schmerzmitteln zu verzichten.

 

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Hämorrhoiden

Hämorrhoiden besitzt jeder Mensch und auch Sie können an Beschwerden leiden. Etwa die Tatsache das Ihr Stuhlgang von leichten Blutungen begleitet wird oder ein Jucken sind Warnzeichen. Weitere Infos zu Blut im Stuhl bekommen Sie, damit Ihnen klar wird, ob Ihre Hämorrhoiden etwa entzündet sind und hier die arteriovenösen Schwellkörper zu bluten begonnen haben. Doch zunächst sollten Sie erst einmal erfahren was Hämorrhoiden sind und das es sich um ein natürliches Geflecht von Venen und Arterien handelt.

Wo sitzen die Hämorrhoiden und weitere Infos zu Blut im Stuhl

Das Geflecht aus Arterien und Venen, dass mit der Bezeichnung Hämorrhoiden versehen ist, befindet sich am unteren Ende des Enddarm. Weitere Infos zu Blut im Stuhl erzeugen zunächst erst einmal Ängste. Die Schwellkörper die als Hämorrhoiden bezeichnet werden und oberhalb des Schließmuskel innenliegend im Mastdarm angesiedelt sind, dichten den Darmausgang ab. Wenn Sie vielleicht einmal Beschwerden haben und leichte Blutungen eintreten, dann ist dies noch in einem Normalbereich anzusiedeln. Sie wollen aber der Sache auf den Grund gehen und benötigen weitere Infos zu Blut im Stuhl? Zunächst die Erklärung warum Hämorrhoiden diese Bezeichnung tragen, denn der Begriff kommt aus dem lateinischen und wird fachlich mit „Plexus hämorrhoidalis“ bezeichnet.

Gewebeermüdungen und weitere Infos zu Blut im Stuhl

In Verbindung zu Hämorrhoidalleiden sind natürlich weitere Infos zu Blut im Stuhl für Sie hilfreich, um zu erkennen was die Beschwerden bei den Hämorrhoiden auslöst. Der Plexus hämorrhoidalis erschlafft mit der Zeit durch Gewebeermüdungen. Es entsteht so eine Erweiterung und die Senkung kann sich negativ auf das eigene Empfinden auswirken. Das sind aber normale Erscheinungen. Weitere Infos zu Blut im Stuhl entstehen dann, wenn sich stärkere Blutungen einstellen, die über Anomalien verursacht werden können. Hämorrhoiden neigen dazu sich zu entzünden und das wird von der Umgebung im Darm erzeugt. Hier entsteht aber das Hämorrhoidalleiden, denn die meisten Betroffenen nehmen diese ersten Warnzeichen nicht ernst. So sind weitere Infos zu Blut im Stuhl hilfreich, damit gerade Menschen mittleren Alters jetzt die Wichtigkeit einer Behandlung erkennen. Bei zunehmendem Alter von Frauen und Männern nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, einmal an Beschwerden zu leiden und auch eine Erkrankung zu entwickeln. Das wird Ihnen einleuchten, denn Hämorrhoiden verändern sich durch zunehmendes Alter.

 

Ursachen für krankhafte Hämorrhoiden und weitere Infos zu Blut im Stuhl

Sie bemerken Blut im Stuhl und das bereits bezeichnete Jucken am Anus. Ursachen der negativen Veränderung der Hämorrhoiden resultieren aus dem Pressvorgang beim Stuhlgang. Sie erkennen jetzt schon, welche Gewebespannungen entstehen und über die Jahre kann es bei diesem geschwächten Gewebe zu Blutungen aus dem Darm kommen. Weitere Infos zu Blut im Stuhl zeigen Ihnen aber so, dass dies ganz normale Erscheinungen einer Gewebeveränderung sind und auch die Erweiterung der Hämorrhoiden als Ursache haben. Die Gefäße der Hämorrhoiden sind sehr dünnwandig und neigen dazu leicht verletzlich zu sein. Blut im Stuhl ist aber immer ein Warnzeichen und hier sollten Sie schon handeln. Je früher krankhaft veränderte Hämorrhoiden behandelt werden, desto besser können Sie andere Erkrankungen ausschließen.

 

Weitere Infos zu Blut im Stuhl und die Diagnostik

Sie erhalten beim Arzt in der Untersuchung auch weitere Infos zu Blut im Stuhl, die diese Erklärung bestätigen. Die Diagnostik eines Arztes findet über eine Begutachtung der Anus-Region statt und meist wird auch durch tasten des Arztes die Senkung der Hämorrhoiden genau begutachtet. Auch die Spiegelung der Anus-Region wird unter Umständen vorgenommen um die Schwellungen der Schwellkörper genau zu inspizieren. Weitere Infos zu Blut im Stuhl beim Arzt, sollen die Möglichkeit von Polypen im Darm ausschließen und auch die Gefahr des Darmkrebs in der Diagnostik feststellen. Die belastenden Beschwerden der Hämorrhoiden werden dann mit Hilfe von Salben und anderen Medikamenten behandelt. Auch der operative Weg der Behandlung ist möglich, wenn es der Arzt empfiehlt.

Künstlicher Weihnachtsbaum – brauchen wir sowas?

Ein dekorativer Weihnachtsbaum darf bei dem traditionellen Weihnachtsfest nicht fehlen und für viele kommt nur ein künstlicher Tannenbaum in Frage. Keiner muss sich bei künstlichen Modellen über die Nadeln ärgern, welche herab fallen. Zum Teil sehen die künstlichen Modelle sogar täuschend echt aus und es kann eine weihnachtliche Atmosphäre damit entstehen.

Der künstliche Tannenbaum in der Wohnung

Zum Fest der Liebe kann auch ein künstlicher Tannenbaum stimmungsvoll beitragen. Der klassische Tannenbaum ist dabei natürlich grün gehalten. Es gibt jedoch eine große Auswahl an den verschiedenen Größen. Haben die Modelle die Höhe von etwa 1,50 Metern, dann haben diese etwa 310 Spitzen. Die größeren Formate haben gerne auch eine Höhe von bis zu 2,40 Metern. Insgesamt können bei den großen Modellen dann sogar über 1000 Spitzen verbaut werden. Ein künstlicher Tannenbaum hat dabei eine ganz natürliche Optik und der Zusammenbau ist sehr einfach möglich. Oft sind die Weihnachtsbäume aus dem hochwertigen Polypropylen gearbeitet. Mitunter bestehen die Spritzguss-Nadeln oft aus Polyethylen. Das Material hat den Vorteil, dass es sehr stabil ist und jeder kann damit an dem Weihnachtsbaum lange Zeit Freude haben. Nicht nur die lange Haltbarkeit überzeugt, sondern auch die platzsparende Aufbewahrung und der einfache Aufbau. Für den Zusammenbau wird eine Anleitung mitgeliefert und der Baum kann ganz einfach selbst gestaltet werden.

Wichtige Informationen zu einem künstlichen Weihnachtsbaum

Viele Menschen ärgern sich immer wieder darüber, dass die Weihnachtsbäume nicht gerade sind. Die künstlichen Modelle jedoch können mit der gleichmäßigen Symmetrie überzeugen. Für den sicheren Stand sorgt dabei meist ein stabiler Ständer. Wird ein künstlicher Tannenbaum gesucht, dann gibt es Bäume mit Dekoration und Beleuchtung oder auch undekorierte Modelle. Besonders beliebt für beleuchtete Modelle sind die warmweißen LED-Lampen. Es gibt auch Glasfaser-Weihnachtsbäume, wo die Lichter den aufregenden Farbwechsel präsentieren. Es gibt nicht nur grüne Modelle, sondern für das moderne Fest gibt es auch bunte Modelle. Die weißen Modelle können das Schnee-Feeling in das Wohnzimmer bringen. Es wird immer von dem stabilen Kunststoff profitiert und damit wird auch eine Lebensdauer garantiert, die sehr lang ist. Es gibt keinen Stress mehr mit herabfallenden Tannennadeln, welche auch noch pieksen. Auch nach der Weihnachtszeit müssen die Bäume damit nicht mehr entsorgt werden. Es gibt eine gute Auswahl an Modellen und dies ohne oder mit Frost-Optik und in unterschiedlichen Größen.

CBD LIQUID ist ein Allrounder

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol, welches aus dem weiblichen Hanf gewonnen und extrahiert wird
Es ist sozusagen mit dem Wirkstoff THC verwandt.
Das THC versprüht eine starke psychoaktive Wirkung, die sich schnell auf das zentrale Nervensystem auswirkt.
Mittlerweile ist eine medizinische Behandlung, unter strengen Auflagen zwar möglich und kann somit auch für kranke Menschen kurzzeitig von positiven Nutzen sein.
In Deutschland ist der Besitz und Kauf von THC-Produkten, ohne Außnahmegestattung, immernoch illegal.

Der CBD Wirkstoff ist, bei den meisten Marihuanasorten, vom geringen Bestand, so dass schon mit der Züchtung von Medizinalhanfsorten, mit einem höherem CBD-Gehalt, begonnen wurde.
Zum Vergleich:
Bei den üblichen Marihuanasorten liegt der THC-Anteil zwischen 12 und 20 Prozent.
Der CBD-Anteil liegt dabei zwischen 0,6 und 2 Prozent.
Es gibt mittlerweile auch schon aktuelle CBD-Züchtungen mit einem CBD/THC- Verhältnis von fast 1:1, mit einem Wirkstoffgehalt von etwa 6 Prozent.

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Medizinische Möglichkeiten einer Penisvergrößerung

Mit dem Wandel unserer Gesellschaft und nicht zuletzt auch durch die immer weiter reifenden Operationsmethoden im Bereich der Schönheitschirurgie haben sich mit der Zeit immer neue Verfahrensweisen entwickelt, um sich selbst, sein Äußeres und seine Wunschideale mit Hilfe von plastischen Schönheitsoperationen zu verwirklichen. Dabei richtet sich dieser Trend schon längst nicht mehr nur an Frauen, denn auch bei Männern steigt das Interesse an der Schönheitschirurgie stetig weiter an – die Rede ist von operativen Penisvergrößerungen!

Penislänge abmessen

Wenn sich eine Frau für eine operative Brustvergrößerung entscheidet, hat das oft nicht nur ästhetische, sondern in den meisten Fällen schwere psychische Hintergründe! Es ist das gestörte Gefühl zum eigenen Körper, der Weiblichkeit und für viele Frauen ein harter Leidensdruck, der sich aus der Unzufriedenheit mit sich selbst entwickelt. Mit diesem Leidensdruck stehen Frauen jedoch nicht alleine da, denn auch Männer können unter einem zu kleinen Penis leiden und infolgedessen an schweren psychischen Erkrankungen leiden! Es ist ein fortlaufender Kreislauf, der sich, besonders wenn die Sexualität unter der Größe leidet, immer weiter aufbauschen und nicht zuletzt Potenz- und Erektionsprobleme führen kann. Aus diesem Grund hat sich auch auf dem Gebiet der Penisvergrößerung die ästhetische Schönheitschirurgie kontinuierlich weiterentwickelt, um Männern den Wunsch nach einem größeren oder dickeren Penis nachkommen zu können. Dabei haben sich gleich mehrere Methoden durchgesetzt, welche Sie aus dem nachstehenden Text entnehmen können.

Eine Penisverlängerung durch einen operativen Eingriff

Vorab muss man ganz klar sagen, dass es nach den derzeitig angewandten Methoden der Penisvergrößerung grundsätzlich nicht möglich ist, den Penis eines Mannes auf eine bestimmte Wunschgröße zu verlängern. Die einzige Möglichkeit besteht darin einen Teil des Penis zu verlagern, indem die Haltebänder vom Penis gelöst, umverlagert und wieder fixiert werden. In wiefern sich der Penis durch dieses Vorgehen verlängern lässt, hängt einzig und allein davon ab, was die Umverlagerung der Haltebänder hergibt und lässt sich nicht im Vorfeld bestimmen. In der Regel bewegt sich die Vergrößerung nach dieser Methode in einem Bereich zwischen zwei und sechs Zentimeter, welche sowohl im erigierten als auch im unerigierten Zustand sichtbar sind. Natürlich muss man an dieser Stelle auf die Risiken einer Operation hinweisen und nicht zuletzt auch darauf, dass der Penis durch den Narbenzug kleiner werden kann! Um diesem Risiko entgegenwirken zu können, wird meist auf einen Penisstrecker (Extender) zurückgegriffen.

Klinische Operation für Penisvergrößerung

Eine Penisverdickung durch Implantate oder Eigenfett

Um nach einer Penisverlängerung oder allgemein ein stimmiges Gesamtbild im Hinblick auf Länge und Dicke zu erzielen, ist es möglich, den Penis beispielsweise durch Implantate zu verdicken. Bei dieser Methode wird ein Implantat zwischen Penishaut und Schwellkörper eingesetzt, welcher den Penis optisch dicker wirken lässt. Eine weitere Möglichkeit bietet eine Implementierung von Eigenfett. Die Eigenfettzellen werden dafür beispielsweise am Bauch entnommen und im späteren Verlauf des Eingriffs im Penis unterspritzt. Wissenschaftliche Studien über den Erfolg und die Risikos, die diese Methode mit sich bringen, gibt es bisher jedoch nicht.

Alternative Methoden zur Penisvergrößerung/Penisverdickung

Anders als bei einem operativen Eingriff handelt es sich bei einer Penisvergrößerung mittels Hyaluronsäure um einen minimalinvasiven Eingriff, mit dem die Größe und Form des Penis schonend angepasst werden kann. Es ist ein modernes Behandlungsverfahren, welches durch den Wegfall der Risiken einer Operation immer beliebter wird. Die Behandlung mit Hyaluron ermöglicht zudem einen zielgerichteten Volumenaufbau, um die Penisform schonend anzupassen. Eine Behandlung mit Hyaluron lässt sich jedoch auch sehr gut mit einem operativen Eingriff kombinieren.

Magnetfeldtherapie gegen Schmerzen

Schmerzen können uns das Leben zur Hölle machen. Dann kommen die Schmerztabletten dazu und der Kreislauf beginnt. Wir nehmen Tabletten, damit wir keine Schmerzen mehr haben. Aber auf der anderen Seite kommen durch Schmerztabletten andere Beschwerden hinzu. Oft sind es Magenschmerzen oder im schlimmsten Fall Magenbluten. Es ist nichts Neues, dass dann wieder Tabletten für den Magen verschrieben werden. Das Verhängnis nimmt seinen Lauf.

Aber die gute Nachricht ist: Es gibt eine Lösung und die heißt „Magnetfeldtherapie“.

Älterer Herr (Patient) erhält Magnetfeldtherapie

Die Magnetfeldtherapie

Die Medizin geht immer mehr neue Wege. Gern arbeiten die Ärzte mit verschieden Therapeuten zusammen um Krankheiten und Schmerzen zu bekämpfen. Die Magnetfeldtherapie ist ein Verfahren dafür. Aber es ist noch nicht anerkannt. Hierbei werden künstliche oder natürliche Magnetfelder genutzt für verschiedene Erkrankungen genutzt.

Wie kann man sich aber die Wirkungsweise erklären? Durch die Magnetfelstherapie werden im Körper Spannungen hervorgerufen. Die magnetischen Wechselbäder haben so eine positive Wirkung auf Zellen und Durchblutung.

Das Gute darin ist, dass durch diese Methode sich der Sauerstoffgehalt im Gewebe verbessert wird und so eine schnellere unschädliche Heilung erfolgen kann. So ganz „nebenbei“ wird auch das Immunsystem positiv beeinflusst.

Anwendungsgebiete

Zu Beginn wurde diese Methode hauptsächlich für Schmerzen im Bewegungsapparat und Nervenschmerzen angewandt.

In der Zwischenzeit wurde auch in dieser Phase dazugelernt. Das „Einsatzgebiet“ ist schier uneingeschränkt möglich.

Die Magnetfeldtherapie wird noch bei Gelenkschmerzen, Sehenscheidentzündungen, alle Arten von Narben, Rheuma in den Gelenken und Osteoporose. Auch Patienten mit Bandscheibenvorfall können von einer großen Schmerzlinderung sprechen. Im wahrsten Sinne des Wortes ist dies auch nachvollziehbar. Verbessert sich die allgemeine Durchblutung in den Gefäßen, lässt die auch das Gefühl der Spannung nach und alles wird gut. Nicht „nur“ die Schmerzen werden reduziert, nein, auch so kann dann der Heilungsprozess vonstattengehen. Oft ein Segen für viele Schmerzpatienten. Die meisten Patienten bekommen ihre Lebensqualität wieder geschenkt.

Wie erfolgt eine solche Behandlung?

Der betroffene Patient liegt meistens auf einer Liege. Die Behandlung kann aber auch im Sitzen erfolgen und durch örtliche Anwendung. Ein Therapeut sucht je nach Krankheitsbild die entsprechenden Spulen aus. Muss der gesamte Körper behandelt werden kommen sogenannte Magnetfeldmatten zum Einsatz.

Durch einen Regler wird die Stärke der elektromagnetischen Wellen bestimmt. Oft spüren Patienten ein Kribbeln und ein starkes Wärmegefühl. Jeder Körper reagiert anders, aber auf jeden Fall positiv.

Natürlich gibt es auch Menschen, die mit Magnetfeldern nicht behandelt werden dürfen. Dazu gehören Frauen, die schwanger sind oder Menschen die einen Herzschrittmacher haben. Die Dauer der Behanlung ist auch abhängig von der zu heilenden Krankheit.

Kosten der Anwendung mit Magnetfeldern

Die Kosten trägt der Patient. Sie werden nicht von den Krankenkassen übernommen. Eine Behandlung kann bis zu 20EUR kosten und wird oft auch vom Hausarzt angeboten, wenn er selber gern alternative Methoden empfiehlt. Leider sind noch nicht alle Ärzte dazu bereit. Heilpraktiker und Physiotherapiepraxen schwören hingegen häufig auf diese Heilmethode.

Pollen: Der Frühling kommt

Viele Menschen freuen sich, wenn der Frühling endlich da ist. Die Sonne und erwachende Natur sorgen normalerweise für einen neuen Energieschub. Im Freien wird wieder mehr unternommen, Schmetterlinge kommen im Bauch auf und die Menschen reagieren offener. Zudem gibt es jedoch auch viele Pollenallergiker, bei denen es zu dieser Zeit eher in der Nase kribbelt. Etwa 16 Millionen Menschen in Deutschland leiden an dem Heuschnupfen. Dies ist jedoch vielen Menschen nicht bewusst und körperliche Schlappheit, Niesen, brennende sowie tränende Augen und die laufende Nase werden für Erkältungssymptome gehalten. Sie sollten beachten, dass der Heuschnupfen ohne Behandlung zu chronischem Asthma werden kann. Die Pollenallergie kann dies Risiko verdreifachen, dass die Menschen in den nächsten fünf bis neun Monaten Asthma entwickeln. Einige Asthmatiker leiden zudem auch an Heuschnupfen und damit werden die Symptome nur noch verschärft. Wer Beschwerden feststellt, sollte auch frühzeitig zu einem Facharzt. Allergietests können helfen, worauf das Immunsystem mit mit Überreaktion antwortet. Mit passenden Medikamenten können Sie Allergien und Heuschnupfen schließlich rechtzeitig behandeln.

Frühlingswiese

Was ist bei den Pollen zu beachten?

Die Pollensaison beginnt generell jedes Jahr früher. Von den Fachleuten heißt es, dass die Erderwärmung dafür eine Rolle spielt. Im Vergleich zu vor zwanzig Jahren fliegt der Blütenstaub von den Frühblühern heute sogar etwa zehn Tage früher. Alleine in Deutschland können etwa 100 Pflanzen die Pollenallergie auslösen. Nicht nur Allergene werden mit Pollen freigesetzt, sondern auch noch die hoch aktiven Botenstoffen. Die menschlichen Entzündungszellen werden damit angelockt, dass die Pollenkörper an sich gebunden werden. Auch bei den nicht-allergischen Menschen kann der Blütenstaub damit dann die Entzündungsprozesse in Gang bringen. Leiden Menschen unter Asthma und Allergien, können sie mit modernen Kombinationstherapien dennoch das weitgehend unbeschwerte Leben führen. Besonders die Pollenallergiker sollten jedoch möglichst wenig Kontakt mit dem Blütenstaub haben. Es gibt die speziellen Pollenflugkalender, welche bei der Vorhersage helfen können. Der Kalender zeigt, zu welcher Zeit die Pflanzen blühen. Am Abend zwischen 18 und 23 Uhr und am Morgen zwischen 6 und 8 Uhr ist der Pollenflug geringer und damit eignen sich hier Outdoor-Aktivitäten.

Was ist bei Heuschnupfen zu beachten?

Sind Sie von Heuschnupfen geplagt, dann kennen sie gerötete Augen, Nasenkribbeln und Niesattacken. Etwa jede sechste Person in Deutschland ist betroffen und die Tendenz nimmt ständig zu. Die Auslöser sind Pollen von Getreide, Gräsern, Sträuchern sowie von Bäumen. In den Körper gelangen sie über die Atemwege und dann werden allergische Reaktionen ausgelöst. Bereits im Winter können bei milden Temperaturen die Pollen bereits fliegen. Bereits im Februar bis März beginnt mit Erle und Haselnuss schon die Saison. Wichtig ist, dass nicht alle Betroffenen auch auf jede Pollenart allergisch reagieren. Die Symptome können somit zu verschiedenen Zeiten auftreten und dies abhängig davon, wann die Pflanzen blühen und die Pollen fliegen. Nicht selten sind manche Allergiker sogar das gesamte Jahr über geplagt. Zu den Symptomen gehören dabei Reizbarkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Brennen, Lichtempfindlichkeit, Niesattacken, eine geschwollene Schleimhaut und die verstopfte Nase. Starke allergische Reaktionen sind sogar Hautekzeme, Migräne, Magen-Darm-Störungen, Atemnot und Husten. Hauttests können für die Diagnose durchgeführt werden und die Diagnose kann wiederum mithilfe von Blutuntersuchungen ergänzt werden. Wichtig ist die konsequente Behandlung und die Tatsache, dass Ärzte bezüglich verschiedener Möglichkeiten beraten.