Die Humanmedizin

Wissenswertes über Humanmedizin

Eine Definition

Allgemein kann gesagt werden, dass die Humanmedizin sich hauptsächlich mit der Medizin am Menschen befasst. Man kennt sie auch unter der Bezeichnung Schulmedizin. Der Begriff Humanmedizin wurde eingeführt, um sich klar gegen die Veterinärmedizin, die sich ausschließlich mit Tieren beschäftigt, abzugrenzen. Denn der menschliche Körper ähnelt in seinen Funktionen aufgrund seiner Entwicklungsgeschichte dem Körper mancher Tiere. Es existieren daher gewisse Überschneidungen. Deshalb wurde die wichtige Unterscheidung zwischen Veterinär- und Humanmedizin geschaffen. Denn die letztere ist wesentlich besser erforscht als die Tiermedizin.

Unterschiede zwischen der Human- und Veterinärmedizin

Ein Veterinärmedizner ist nach seinem Studium zumeist in der Lage, jedes beliebige Tier zu behandeln. Das kann eine Maus sein, aber auch ein Pferd. Da fast unendlich viele Tierarten existieren, wird es nie möglich sein, den Forschungsstand in diesem Bereich auch nur näherungsweise an die Kenntnisse über den menschlichen Körper heranzuführen. Dieser ist wesentlich besser und gründlicher erforscht als der tierische Körper.

Veterinärmedizin Beispiel

Denn beim Menschen handelt es sich nur um ein einziges Lebewesen. Die Milliarden auf der Erde lebenden Menschen unterscheiden sich in Körperaufbau und Funktionen nur geringfügig voneinander. Daher ist der Mensch wesentlicher gründlicher erforscht. Die Humanmedizin hat im Laufe der Jahrhunderte vielfältige Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten geschaffen. Bereits in der Steinzeit wurden Gehirnoperationen durchgeführt. Auch die Naturheilkunde oder die Virologie fussen hauptsächlich auf den Krankheiten des menschlichen Körpers.

Ein gutes Beispiel dafür wäre die Erforschunng des Gehirns und der Nervenbahnen. Auf diesem Gebiet ist die Veterinärmedizin nahezu unerfahren. Denn geforscht wurde hauptsächlich am Menschen. Auch gibt es aufgrund der menschlichen Entwicklungsgeschichte sehr viele Krankheiten , die in der Tierwelt so gut wie nie auftreten oder zumindest nicht gründlich erforscht wurden. Man denke an Krankheiten wie Nervenleiden, Diabetis, Krebs oder Zivuilisationskrankheiten. Es ist nicht bekannt, dass sich die Tiermedizin schwerpunktmäßig mit diesen Leiden auseinandersetzen musste. Das wurde am Menschen erforscht.

Humanmedizin Menschenabbild

Die Thieme Verlagsgruppe, die sich schwerpunktmäßig im medizinischen Bereich engagiert, vertreibt auch zum vorgenannten Thema einige sehr gute Bücher. Dieser Verlag wird nicht nur von Ärzten sondern auch von Studenten stark frequentiert.

Entscheidung zwischen den Studienfächern Human- und Veterinärmedizin

Diese Entscheidung sollte jedem Studenten bereits im Vorfeld klar sein. Es geht, vereinfacht ausgedrückt, darum, ob man zukünftig lieber Menschen oder Tiere behandeln möchte. Das hängt einerseits von der persönlichen Einstellung, dem Lernaufwand und den eigenen Präferenzen ab. Ein weiteres Hauptkriterium ist natürlich der zu erwartende Verdienst, der in der Humanmedizin in der Regel wesentlich höher angesiedelt ist. Nicht zu vernachlässigen ist auch die Tatsache, dass Humanmediziner sich erst nach dem Studium spezialisieren müssen, während der Veterinärmediziner sich bereits zu Beginn des Studiums spezialisieren müssen. Das ist keine leichte Entscheidung und sollte gut durchdacht werden.

Fazit

Die Humanmedizin hat den Menschen gründlichst erforscht. Wer also in diesem Bereich arbeiten möchte, sieht sich einem riesigen Themenbereich gegenüber.

Entgiften durch Saftfasten & mehr: Thieme Publikationen

Konstruktives Saftfasten – die Entgiftungsstrategie für einen gesunden Körper

Saftfasten und Entgiften

Schädliche Ablagerungen im Körper eines Menschen sind für die Entstehung vieler Krankheiten verantwortlich. Diese Ablagerungen, auch Schlacken genannt, werden durch die Faktoren Fehlernährung, Bewegungsarmut, übermäßiger Stress und schädliche Umwelteinflüsse verursacht. Um Krankheiten vorzubeugen, empfiehlt es sich, den Körper von diesem „Ballast“ regelmäßig zu befreien.

Eine wohltuende und überzeugende Wirkung zeigt hier das Entgiften durch Saftfasten.

Säfte, die die Ausscheidung von schädlichen Stoffen aus dem Körper fördern. Durch diese geballte Ladung an Vitaminen, Mineralstoffen und Enzymen wird eine Entsäuerung des Körpers erreicht, der den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht bringt und so wieder für Wohlbefinden des gesamten Organismus sorgt. Das Saftfasten ist die schonendere Form des Heilfastens, bei dem nur Flüssigkeiten von Obst und Gemüse zugeführt werden, wie auch Tee und Wasser. Dabei sollten 21 Tage die Grenze sein.

Grüner Saft Beispiel

Publikationen

Immer auf der Suche nach neuen Erkenntnissen, schaue ich immer wieder nach interessanten Veröffentlichungen der Thieme-Verlagsgruppe. Im Moment sind zu diesem Thema zwei gedruckte Werke in Umlauf, die ich hier kurz vorstelle:

Eine nachweislich erfolgreiche Methode empfiehlt die Autorin des Buches „Saftfasten fürs Wochenende„, Anita Heßmann-Kosaris. Als anerkannte Heilpraktikerein und freie Jorunalistin hat sie einen Ratgeber verfasst, der das Fasten auf Saftbasis ausführlich beschreibt und mit Rezepten ausweist. So ist Entgiften leicht und macht Spaß:

Das Rezept

Ein Kiwi-Apfel-Smoothie mit einer Beimengung von Sellerie und Avocado macht allein beim Lesen schon Lust zum Ausprobieren. Für eine Portion werden zwei Kiwis geschälft, ein Apfel von Kernen und Kernhaus befreit, drei Stangensellerie geschnitten, eine Avocado von der Schale befreit und der mittige Kern entnommen. Diese Mischung wird püriert und mit in Streifen geschnittenen Minzeblättchen garniert.

Weitere Rezeptideen machen richtig Laune auf diese sanfte Entschlackungskur, denn frischer Saft regt nachhaltig den Organismus an, sich von schädlichen und unnötigen Stoffwechselprodukten zu befreien. Der Körper erfährt so eine richtige Verjüngungskur, die auch dem Allgemeinbefinden guttut.

Suppenfasten

Aus der Thieme-Verlagsgruppe, dem TRIAS-Verlag, stammt auch das als individuelle Fastenkur gepriesene Buch von Dipl. oec. troph. Ralf Moll „Suppenfasten„. Hier spezialisiert er sich auf das typgerechte Entgiften. Eine Mischung aus Bewegung/Wandern und den Saftkuren. Diese bestehen aus Saft und Suppen. Kombiniert werden diese mit Wellness- und Entspannungsmethoden. Er plädiert für die Vorgehensweise: Gemeinsam gehts leichter, indem er Fastentermine anbietet.

Hilfsmittel – der Entsafter

Die inzwischen recht günstig angebotenen elektrischen Entsafter bringen eine erhebliche Erleichterung. Frische Säfte von Obst und Gemüse sind in kurzer Zeit fertig. Allerdings wird durch die Zentrifuge des Entsafters viel Sauerstoff zugeführt, wodurch wichtige Vitalstoffe wiederum zerstört werden können.